42. Zwischen Natur und Technik – Geocaching


Ein neuer Trend aus den USA schwappte vor mehr als 10 Jahren nach Europa und infizierte auch unser Land. Seitdem sieht man immer wieder Menschen mit einem GPS in der Hand durch Wälder und Städte gehen oder an Briefkästen, Wurzeln, auf Bäumen, unter Brücken etc. etwas suchen. Was für den Nichtkenner seltsam aussieht, ist für den Kenner sofort klar: Es sind „Geocacher“, und sie sind auf der Suche nach einem „Schatz“.

Ein Geocache ist ein wasserdichter Behälter, der zuvor von anderen Cachern versteckt worden ist. Meist befinden sie sich an besonderen Orten oder sind auf besondere Art und Weise versteckt. Um die „Dose“ zu finden, erhält man Hinweise im Internet. Auf der Plattform www.geocaching.com gibt es knapp 2 Millionen Verstecke, die es weltweit zu entdecken gibt. Durch dieses Hobby gelangen Menschen an Orte, die sie sonst nie entdeckt hätten. Geocaching ist ein Abenteuer, was man hervorragend alleine, aber auch zu zweit, als Familie oder als Gruppe („Rudelcachen“) erleben kann.

 

Während der Projekttage verschaffen wir uns einen Überblick über das Geocaching. Welche Materialien benötigt man? Welche Caches gibt es, wie kann ich sie finden und wie kann ich selbst einen Cache verstecken? Wir wollen versuchen, eine (oder mehrere) Dosen zu finden sowie einen Fabritz-Cache selbst zu legen.

In der Gruppe sind sowohl kleine als auch große Fabritianer willkommen – drei spannende Tage liegen vor uns!

 

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