DAS GUT MENSCH 3.0 (11. bis 13.07.2017)


Zu unseren Projekttagen im Sommer

Lässt sich der Wert eines Menschen bestimmen? Woran soll dieser bemessen werden? Nach welchen Wertvorstellungen leben Menschen? Und inwiefern bestimmen diese ihren Blick auf sich und ihre Umwelt?

Die Projekttage im Sommer 2017 sollen den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Fabritianum und ihren Lehrerinnen und Lehrern noch einmal die Möglichkeit eröffnen, sich auf vielfältige Weise mit dem Thema „Das Gut Mensch“ auseinanderzusetzen. Das Motto der Projekttage „Das Gut Mensch“ ist dabei in einem mehrfachen Sinne zu verstehen, weil hier zum einen gefragt werden soll, welchen Konsequenzen der Einzelne ausgesetzt ist, wenn er sich „verkaufen“ muss; sei es im Profisport, der Wirtschaft oder in sozialen Netzwerken. Zum anderen möchten wir mit den Projekttagen einen Raum öffnen, in dem die Vielfältigkeit menschlicher Wertvorstellungen, Wahrnehmungen und Lebensentwürfe auf eine praktische und erfahrbare Weise thematisiert wird. Und nicht zuletzt soll eine Auseinandersetzung mit der Frage angeregt werden, was uns gut tut: Wie lebe ich ein gesundes, erfülltes und gelungenes Leben?

Vom 11. bis 13. Juli 2017 werden sich die Schülerinnen und Schüler in ca. 50 Gruppen mit höchstens 15 Mitgliedern mit ganz unterschiedlichen Themenfeldern beschäftigen. Zu allen Themen versuchen wir auch diesmal Expertinnen und Experten zu gewinnen, die aus der Praxis kommen und uns Einblick in ihre berufliche oder sonstige Erfahrung ermöglichen.

Zur Einstimmung ein paar Fotos des Evangelischen Religionskurs der achten Klasse:

Eine Schürze und ein Besen machen einen Menschen nicht zur Frau oder zum Mann. Sondern Rollenbilder, die überholt sind. Bei den Projekttagen arbeiten wir daran, Klischees zu überwinden und all zu enge Rollenbilder zu sprengen. Das Gut Mann? Das Gut Frau? Das Gut Mensch!

Eine Schürze und ein Besen machen einen Menschen nicht zur Frau oder zum Mann. Sondern Rollenbilder, die überholt sind.
Bei den Projekttagen arbeiten wir daran, Klischees zu überwinden und all zu enge Rollenbilder zu sprengen. Das Gut Mann? Das Gut Frau? Das Gut Mensch!

Rassismus ist keine Option. Die Hauptfarbe lässt sich nun einmal nicht ändern. Oder doch? Während der Projekttage kann man lernen, wie Rassismus entsteht und was man dagegen tun kann. Tolle Fotos machen z. B.

Rassismus ist keine Option. Die Hauptfarbe lässt sich nun einmal nicht ändern. Oder doch?
Während der Projekttage kann man lernen, wie Rassismus entsteht und was man dagegen tun kann. Tolle Fotos machen z. B.

Hobbies sind nicht Geschlechtern zugeordnet: Mädchen werfen Körbe, Jungen üben fürs Ballett. Oder beide machen beides. Bei den Projekttagen darf man Dinge ausprobieren. Und sich ausprobieren.

Hobbies sind nicht Geschlechtern zugeordnet: Mädchen werfen Körbe, Jungen üben fürs Ballett. Oder beide machen beides.
Bei den Projekttagen darf man Dinge ausprobieren. Und sich ausprobieren.

Love is in the air. Und dabei spielt es keine Rolle, ob ein Junge ein Mädchen oder einen anderen Jungen liebt. Oder ein Mädchen ein anderes Mädchen. Schwule Fabritianer und lesbische Fabritianerinnen verdienen unseren Respekt. Während der Projekttage untersuchen wir Vorurteile gegen diese und andere Minderheiten.

Love is in the air. Und dabei spielt es keine Rolle, ob ein Junge ein Mädchen oder einen anderen Jungen liebt. Oder ein Mädchen ein anderes Mädchen.
Schwule Fabritianer und lesbische Fabritianerinnen verdienen unseren Respekt.
Während der Projekttage untersuchen wir Vorurteile gegen diese und andere Minderheiten.

Klein hilft groß. Groß hilft klein. Hilft Tobias Raphael, weil er nicht an das Buch kommt? Oder ist es umgekehrt? Bei den Projekttagen arbeiten in vielen Projekten jüngere und ältere Schülerinnen und Schüler zusammen und lernen, dass man viel voneinander lernen kann.

Klein hilft groß. Groß hilft klein.
Hilft Tobias Raphael, weil er nicht an das Buch kommt? Oder ist es umgekehrt?
Bei den Projekttagen arbeiten in vielen Projekten jüngere und ältere Schülerinnen und Schüler zusammen und lernen, dass man viel voneinander lernen kann.

Menschen sind nicht perfekt. Auch nicht, wenn man die besten Seiten von vier Menschen zusammenfügt. Menschen müssen nicht perfekt sein. Sie sind gut, wie sie sind. Bei den Projekttagen kann man lernen, wie unterschiedlich Menschen sind. Und dass das auch gut so ist. Das Gut Mensch eben.

Menschen sind nicht perfekt. Auch nicht, wenn man die besten Seiten von vier Menschen zusammenfügt.
Menschen müssen nicht perfekt sein. Sie sind gut, wie sie sind.
Bei den Projekttagen kann man lernen, wie unterschiedlich Menschen sind. Und dass das auch gut so ist. Das Gut Mensch eben.