78. Das Gut Mensch und die Musik


Was wäre unser Leben ohne Musik? Sie begleitet uns im Alltag.
Musik ist viel mehr als nur ein schöner Zeitvertreib. Musik kann Balsam für die Seele sein, aber auch die geistige und soziale Entwicklung von Kindern fördern. Das Musizieren mobilisiert das Gehirn und produziert Glückshormone. Kein Wunder, dass Musik heute von vielen Experten nicht nur als schönes Hobby angesehen, sondern in der Medizin auch als therapeutisches Hilfsmittel einsetzt wird.
Tatsächlich verändert sie den Herzschlag, den Blutdruck, die Atemfrequenz und die Muskelspannung des Menschen. Und sie beeinflusst den Hormonhaushalt. Die Klänge wirken vor allem auf Nebenniere und Hypophyse.
Je nach Musikart werden verschiedene Hormone abgegeben – Adrenalin bei schneller und aggressiver Musik, Noradrenalin bei sanften und ruhigen Klängen. Letztere können so zum Beispiel die Ausschüttung von Stresshormonen verringern und die Konzentration von schmerzkontrollierenden Betaendorphinen im Körper erhöhen. Musik kann tatsächlich Schmerzen dämpfen.
Was wir in diesem Projekt alles machen, entscheidet Ihr. Wir versuchen beispielsweise, einen Singer-Songwriter als Experten zu gewinnen. Bereits zugesagt hat der renommierte Musiker Reinhard Fehling (www.reinhard-fehling.de).

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